Willkommen im Erstfrühling

Öffnen wir unsere Sinne für die erwachende Natur! 

Die Forsythie (nicht essbar) blüht. Wir sind in der phänologischen Jahreszeit "Erstfrühling" angekommen. Holen wir uns jetzt die vitamin- und mineralstoffreichen Wildkräuter in die Küche.

 

 

 

Frische, junge Wildkräuter vitalisieren uns

Zum Beispiel der Bärlauch Allium ursinum - Begriffe wie "Bär" oder "Löwe" im Namen eines Wildkrautes sind ein Hinweis auf starke Heilkräfte.

 

Sammeln Sie bitte nur ...

... an sauberen natürlichen Standorten, die nicht geschützt sind.

... unversehrte und saubere Pflanzenteile. 

... Pflanzen, die Sie mit Sicherheit bestimmen können.

... so viel Pflanzengut, wie benötigt wird, max. bis zu einem Drittel des Bestandes.

 

Mein Tipp ...

Legen Sie Ihr Sammelgut in eine Tupperdose, die mit feuchtem Küchenpapier ausgelegt wurde. So bleiben die Kräuter im Kühlschrank bis zu einer Woche lang frisch.

 

Geben Sie jeden Tag eine Handvoll von den Kräutern an Salat oder Smoothie. Gerne auch als Topping für Suppen oder Gemüsegericht. Stellen Sie sich ein Kräutersalz her.

Warum wirken Wildkräuter so gut?

Wir Menschen und die Pflanzen haben den gleichen Ursprung - die Einzeller. Unsere Zellen verstehen die Sprache der Pflanzenzellen und somit können sie unsere Gesundheit unterstützen.

Gerade Wildkräuter, die in den gleichen klimatischen Bedingungen wie wir leben, sind für unseren Organismus besonders wertvoll.  

 

 

Pflanzen bestimmen

Beobachte die Pflanzen im Jahreskreis, so lernst du sie sehr gut kennen. Dir fällt es später leicht, sie im Frühjahr zu erkennen, aber auch im Herbst zur Zeit des Wurzelgrabens.

Nutze die kostenfreie Pflanzenerkennungs-App von der TU Ilmenau Flora Incognita zusammen mit einem Pflanzenbestimmungsbuch wie z.B. "Der BLV Pflanzenführer für unterwegs" (BLV Verlag) (unbezahlte Werbung).